Autorenportrait: Martin Zichner
Dr. Martin Zichner, geboren 1940, fühlte sich schon früh zu klassischen Sagenstoffen, religionsphilosophischen Themen und kulturgschichtlichen Betrachtungen hingezogen. Auf Studienreisen suchte er viele Schauplätze zu Dantes Leben auf. Dies fand der spirituellen Betrachtung "La Divina Commedia Dantes geistige Botschaft" seinen Niederschlag. Zu erwählen ist auch seine reiche Vortragstätigkeit in Österreich, der Schweiz und Süddeutschland.
Autorenportrait: Klaus Bielau
Dr. med. Klaus Bielau, geboren 1955, homöopathischer Arzt und Autor in Graz, versteht die Erläuterungen und Lehren des Paracelsus als wegweisend für jede sinnvolle heilkundliche Tätigkeit. Neben zahlreichen philosophischen Essays zur Heilkunde, auch zu Paracelsus, und dem "Paracelsus Lesebuch" erschien von ihm das Büchlein "Paracelsus Philosophie und Heilkunde in zeitloser Aktualität" sowie das Buch "Homöopathie verstehen und anwenden, Handbuch zur Heilkunst".
Autorenportrait: Peter Huijs
Peter Huijs, geboren 1951 in einer Buchhändlerfamilie in Tegelen/NL, studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Amsterdam und publizierte eine Anzahl kulturhistorischer Schriften. Sein besonderes Interesse gilt der christlich-hermetischen Mystik des späten Mittelalters, der Renaissance und der Zeit der Reformation. In verschiedenen Zeitschriften erschienen von ihm Artikel über die Gnosis und das Rosenkreuz.
Autorenportrait: Bettina Löber
Bettina Löber studierte Arabistik, Iranistik und Romanistik. Ihre Magisterarbeit widmete sie bereits einem Thema, mit dem sie sich bis heute beschäftigt: dem Sufismus. Einen Schwerpunkt Ihrer Interessen bilden vorislamische Einflüsse besonders der hermetischen Philosophie und der christlichen Gnosis auf verschiedene Richtungen des Islam. Seit 20 Jahren leitet und veranstaltet Bettina Löber Studienreisen in die islamischen Länder. Außerdem ist sie als Dozentin für Islamwissenschaften tätig und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache. Sie sieht den Islam von seinen Wurzeln her nicht im Gegensatz zu anderen Religionen, sondern wie es gerade im Sufismus deutlich zum Ausdruck kommt als Offenbarung einer universellen Wahrheit, die sich immer wieder in anderen Gewändern und Bildern ausdrückt.
Autorenportrait: Johann Amos Comenius
Unter den Reformern des 17. Jhd. nimmt der böhmische Theologe, Pädagoge und Gelehrte Johann Amos Comenius (1592-1670) einen herausragenden Platz ein. Er wurde geboren am 28. März 1592 als Jan Komensky in Nivnice im östlichen Mähren als einziger Sohn seiner Eltern, die der Böhmisch-Mährischen Bruderschaft angehörten. Nach der Lateinschule studierte er in Prerov an der calvinistischen Hohen Schule von Herborn und der Universität zu Heidelberg Theologie und Literatur. Dort lernte er auch die frühen Schriften und Manuskripte Johann Valentin Andreaes kennen. Der Nachwelt blieb Comenius als Begründer der systematischen Pädagogik in Erinnerung; weniger bekannt ist, dass er dem Gedankengut der Rosenkreuzer wie kein anderer Gestalt verlieh.

