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Die Ägyptische Urgnosis 4
Die Ägyptische Urgnosis 4
Jan van Rijckenborgh
3. Auflage, 270 Seiten, gebunden
Bestell-Nr. 2012, ISBN 90 6732 013 7
28,50 EUR
Das Corpus Hermeticum und die tabula smaragdina sind
Schriften aus den ersten Jahrhunderten der christlichen Zeitrechnung.
Eine Gruppe Gnostiker legte damals das spirituelle Urwissen unter
anderem in Form von Dialogen dar, die Hermes Trismegistos, der
dreimal Große aus dem alten Ägypten, mit drei
Gesprächspartnern führt. Diese Gesprächspartner stehen
für drei verschiedene Entwicklungs¬zustände im Wesen
eines nach höherer Einsicht strebenden Menschen.
So fragt Tat, (der ringende Seelenaspekt) Hermes nach der wahren
Bedeutung der Wiedergeburt. Asklepios (der Aspekt, der die
Menschheit innerlich zu heilen begehrt) bittet Hermes, ihn in der
notwendigen Weisheit zu unterrichten. Pymander schließlich
ist die Geistseele, die göttliche Weisheit selbst, die zum
erneuerten Bewusstsein (Hermes) spricht und sich mit ihm verbindet.
Wie in den Gesprächen des Hermes wird auch in den Kommentaren Jan van Rijckenborghs der Sehnsucht nach dem alten allumfassenden Wissen Nahrung gegeben, wenn auch vor allem in der Aufforderung, die Erkenntnis nicht außen, sondern im eigenen Selbst zu suchen.
Die Ägyptische Urgnosis des Hermes Trismegistos umfasst 4 Bände. Lesen Sie heute einen Abschnitt aus dem vierten Band, in dem Hermes wiederum zu Tat und Asklepios spricht. Er unterweist sie in der Kenntnis Gottes, der Schöpfung und der Vielschichtigkeit des Menschen.


