Leseproben
Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl Leseproben aus
Pentagramm-Ausgaben vergangener Jahre.
Bitte beachten Sie, dass diese Ausgaben i.d.R. vergriffen sind.
Ältere Pentagramm-Ausgaben können wir nur teilweise auf
Anfrage noch liefern.
Pentagramm 2/2010
"Siehe, ich will dich heute zur festen Stadt, zur eisernen
Säule, zur ehernen Mauer machen im ganzen Lande wider die
Könige Juda's, wider ihre Fürsten, wider ihre Priester,
wider das Volk im Lande".
So schreibt der Prophet Jeremia (Jeremia I,18). Eigentlich ist seine
Stadt Jerusalem, aber in dem Zitat ist eine ideale Stadt gemeint, nicht
von Menschen erbaut, ein sicherer Ort, wo jeder, der Erleuchtung sucht,
frei und ungehindert mit dem Geistfeld in Kontakt treten kann. Die
Aspekte einer "idealen Stadt", im Äußeren wie im
Inneren, wollen wir in dieser Ausgabe des Pentagramm untersuchen.
Inhalt und Leseprobe
Pentagramm 1/2010
Wie oft seufzen wir doch, wenn die Hektik des Daseins uns zu
verschlingen droht: "Ich lebe nicht, sondern ich werde gelebt!"
Im ersten Artikel zeigt uns der Gnostiker Jan van Rijckenborgh
(1898-1968), dass wir von den Äonen gelebt werden. Das sind
zwölf Kraftkonzentrationen, die zwar aus der Vergangenheit stammen,
aber absolut nicht verschwunden sind und auch nicht verschwinden wollen.
Sie halten uns fortwährend beschäftigt. Der Autor legt den
Nachdruck auf die einzige Möglichkeit, ihnen zu entkommen:
nämlich wie die Pistis Sophia aus dem gleichnamigen Evangelium
durch einen Aufgang in den "dreizehnten Äon", ein
besonderes und reines magnetisches Feld. Das führt uns zu
demTheosophen und Gnostiker George Mead (1863-1933), der unter anderem
das Evangelium der Pistis Sophia übersetzte. Die drei folgenden
Artikel sind Texte aus dem Symposium vom
28. November 2009, das im Konferenzort Renova unter dem Titel Stimmen
der Stille stattfand. Es war George Mead, Madame Blavatsky und ihrem als
Juwel bezeichneten Büchlein Die Stimme der Stille gewidmet. Den
Vorträgen gingen "Stille-Texte aus der Weltliteratur"
voran, von denen einige auch in dieses Heft aufgenommen wurden. Nachdem
wir so von der Stille erfahren haben, führt uns der letzte Artikel
"Dein Gott - mein Gott" zu einer Besinnung im Tempel des
Rosenkreuzes. "Das Eine wird niemals erkannt; es kann nur aus
derVielfalt abgeleitet werden. Dennoch ist es wirklicher als die
Vielfalt."
Die Redaktion hofft, dass Sie derVielfalt dieser Ausgabe die eine
Botschaft entnehmen können: "Bemühe dich, o Seele,
wirkliche Einsicht durch Offenbarung zu gewinnen und das Wesentliche der
Dinge kennen zu lernen. [...] Und wisse, o Seele, [...] in dieser Welt
kannst du nicht bleiben, du kannst davon nichts mitnehmen. [...]
Ergreife daher die Kenntnis der Einfachheit und verlasse die
Vielfalt." Inhalt und Leseprobe
Pentagramm 2009, 2008, 2007, 2006, 2005
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