Pentagramm 6/2006

Penatgramm 6/2006 +

Der Mensch zwischen Geist und Natur - Als lebende Substanz ist Gott eins. Als Leben und Substanz ist Gott zweifach: Er-Sie, Vater-Mutter. Er ist Leben und sie ist Substanz; er ist Geist, sie ewige Ursubstanz, Natur, Ursubstanz, Geist, Natur.
Ursubstanz ist nicht der Stoff der Erde, sondern kosmischer Baustoff, unendlich viel leichter. Geist ist das
magische Agens, das allem, was lebt, Bewegung und Wachstum schenkt. Jeder ausdauernde Forscher erkennt das in einem bestimmten Moment sowohl im Kosmos, als auch im Mikrokosmos, dem Menschen. Wie oben, so unten.
Pentagramm bietet dem Leser in dieser Ausgabe einige Sichtweisen auf die Rolle des Menschen innerhalb der ewigen Wechselwirkung zwischen
Geist und Natur. Einzigartig ist, dass der Mensch beide wieder in vollkommene Harmonie bringen und eins werden lassen kann durch die neue, lebende Seele, die ein neues Geschöpf ist. So beweist der Mensch in sich die Dreiheit: den Sohn, Christus in uns. Inhalt und Leseprobe

Pentagramm 5/2006

Pentagramm 5/2006 +

Was ist Philosophie? - Im Menschen kann beides, Weisheit und Verstand, vorhanden sein, denn der ursprüngliche Mensch war innig mit der All-Weisheit verbunden. Das Verstandesvermögen des ursprünglichen, dreifachen Geistmenschen konnte auf die All-Weisheit reagieren - und wird es durch Transfiguration erneut können. Daher stellt Jan van Rijckenborgh in dem Artikel: "Wissen oder wahre Weisheit" fest: "Zwischen den Begriffen "Wissen" und "Weisheit" besteht ein großer, unüberbrückbarer Unterschied. Für den Sucher auf dem spirituellen Pfad ist es wichtig, zu erkennen, dass göttliche Weisheit niemals dasselbe ist wie das Wissen, das man sich durch Sammeln von Intormationen aneignen kann." Die fünf Philosophen und Denker, die wir uns in dieser Ausgabe vor Augen führen - Krishnamurti, Zygmunt Bauman, Wittgenstein, Spinoza und Deleuze - kommen - jeder auf seinem eigenen Weg zu der Schlussfolgerung, dass Wissen nicht zur Weisheit führt. Sie lassen erkennen, dass Wissen nicht per se das Leben verstehen lässt, dass Weisheit nur aus Erfahrung entsteht und, was dem Menschen am meisten fehlt, "Liebe" ist, die Liebe, die ihn zum Ausgangspunkt zurückführen kann. Inhalt und Leseprobe

Pentagramm 4/2006

Pentagramm 4/2006 +

Was ist Philosophie? - Wovon also kann der Mensch ausgehen, wenn er auf den Weg zur inneren Bewusstwerdung zu einem Ergebnis kommen will? Inhalt und Leseprobe

Pentagramm 3/2006

Pentagramm 3/2006 +

Steinerne Zeugen - Bogomil lernte, dass der Mensch ein Theotókos sein kann: ein Mensch, der aus sich selbst Gott geboren werden lässt. Inhalt und Leseprobe

Pentagramm 2/2006

Pentagramm 2/2006

Eine Welt
Denn die göttliche Einheit, aus der die Mikrokosmen hervorgegangen sind, drängt sie zur Einheit. In deren Kraft sind alle Menschen angesprochen, in sich eine neue Seele zur Geburt zu bringen.
Inhalt und Leseprobe

Pentagramm 1/2006

2006 Nr 1

Geozentrisch - Heliozentrisch - Christozentrisch
Die Reise zum wirklichen, unvergänglichen Geist-Seelen-Leben wird ihre Krönung finden im Preis für den göttlichen Wettlauf, in der Verbindung mit dem Geist.
Inhalt und Leseprobe

Pentagramm 2005

Inhalte / Textauszüge / Leseproben
aus älteren Jahrgängen haben wir hier zusammengestellt.