Gnostische Literatur im aktuellen Heute

Willkommen beim DRP Rosenkreuz Verlag! Unser Programm aus klassischen und modernen Beispielen gnostischer Literatur bietet Einblicke in den innerlichen Erkenntnisweg des Menschen, sein Suchen und Finden der eigenen Wahrheit, die zugleich eine universelle ist.

Widmen Sie den folgenden Seiten einige Minuten und entdecken Sie vielleicht ein Thema, mit dem Sie sich schon immer einmal beschäftigen wollten.

Buch des Monats Februar

Die Universelle Gnosis

BdM: Universelle Gnosis

Was ist Gnosis, diese als inneres Wissen bezeichnete Kraft, die sich nur in Andeutungen beschreiben lässt und die doch das Seelenleben eines suchenden Menschen leitet und erhebt?

In den 12 Briefen, die in diesem Buch zusammengefasst sind, werden Aspekte eines Weges dargelegt, der in enger Verbindung mit der Bibel und anderen Weisheitslehren auch heute noch gegangen werden kann. Im Licht der Christuskraft führt er über verschiedene Stufen der Seelenentwicklung zur Gnosis, die dann im eigenen Wesen Gestalt annimmt und das ganze weitere Leben prägt. Artikel lesen

Buch des Monats Januar

Jakob Böhme - Ein einfaches Leben in Christus

BdM Jakob Böhme - Ein einfaches Leben in Christus

Eine Anthologie

Von Beruf war Jakob Böhme (1575-1624) Schuster, aber gleichzeitig war er auch Mystiker, Philosoph, hermetischer Gnostiker – ein mit Gott innig verbundener, demütiger Mensch. Er bezeichnete sich als einfältig, ohne "hohe Kunstfertigkeit und hohen Verstand". Und wer in seinen Schriften liest, spürt unmittelbar die Klarheit und Schönheit dieser Einfalt, denn ihr Charakteristikum ist nicht Mangel, sondern Reichtum: Reichtum an Glauben, Überzeugung und eindeutigem inneren Wissen. Artikel lesen

Buch des Monats Dezember

Die elementare Philosophie des modernen Rosenkreuzes

Elementare Philosophie

Die hier dargelegte Philosophie ist das Ergebnis einer sehr besonderen Tiefenforschung, die sich nicht nur auf die Tiefen der Geistesgeschichte oder der menschlichen Psyche beschränkt, sondern hinabsteigt in den Urgrund allen Seins. Dieser Urgrund ist das göttliche Lichtprinzip, das noch immer im Menschen lebendig ist. Dort knüpft Jan van Rijckenborgh an und weckt die Erinnerung an ein altes verborgenes Wissen von den beiden Welten: der irdischen und der göttlichen. Artikel lesen